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Winter nach Corona: Tolle Freizeittipps

Corona ist zwar noch nicht vorbei, aber die meisten Beschränkungen sind gefallen. Zeit, einen Winter auszukosten, in dem wir uns treffen und gemeinsame Zeit genießen können! Wir haben dafür tolle Freizeittipps für den ersten Winter nach Corona gesammelt.

#1 Skifahren & Snowboarden

Diese beiden Klassiker stehen natürlich an erster Stelle, wenn es um Freizeitspaß im Winter geht. Ohne Lockdown und andere Beschränkungen kannst du wieder auf die Piste gehen und im Anschluss auf der Après-Ski-Party die Berghütte zum Beben bringen. Teilweise war das auch im Frühjahr 2022 wieder möglich, doch dank der gelockerten Corona-Situation sind nahezu alle Skigebiete wieder ohne Beschränkungen erreich- und nutzbar.

#2 Schlittschuhlaufen

Schlittschuhlaufen gehört zu den schönsten Aktivitäten in der kalten Jahreszeit. Besonders cool: Schlittschuhlaufbahnen finden sich in jeder Stadt, für dieses Wintervergnügen musst du also nicht extra wegfahren, sondern kannst dich mit Freunden oder deinem Schwarm direkt nach der Uni treffen. Du kannst kein Schlittschuhfahren? Dann lass es dir beibringen, was übrigens eine super Idee für ein Date ist.

#3 Schneeballschlachten veranstalten

Im Dezember 2022 hatten wir in Deutschland einen Vorgeschmack darauf, was der Winter kann. War das schon der letzte Schnee? Wetterexperten zufolge definitiv nicht! Noch im Januar soll es einen gehörigen Wintereinbruch geben, der Schneeballschlachten zum Vergnügen macht. Trefft euch hierfür am besten in einem Park oder einem nahegelegenen Wald. Vergesst aber nicht, warme Handschuhe einzupacken.

  • Tipp: Am meisten Spaß macht eine Schneeballschlacht mit Pappschnee, der bei Temperaturen um die null Grad fällt. Pulverschnee fällt bei Minusgraden und lässt sich nicht so schön formen wie Pappschnee.

#4 Indoor-Sport ausprobieren

Draußen ist es dunkel, kalt und nass? Kein Grund für Sport-Ausreden. Der innere Schweinehund lässt sich ideal mit Indoor-Sport überlisten. Beliebt sind hierbei z. B. Bouldern und Schwimmen. Richtig praktisch ist Indoor-Tennis: In der Halle lernst du den Sport und kannst im Sommer auf dem Platz die Spiele für dich entscheiden.

#5 Winterliche Grillparty schmeißen

Gemütliche Grillpartys sind nicht nur etwas für den Sommer. Eine Thermoskanne mit heißem Glühwein einpacken, den Rucksack mit leckeren Lebensmitteln füllen und draußen treffen – los geht das Grillerchen im Schnee! Der gute alte Einweggrill eignet sich genauso gut dafür wie ein Dreibein. Auch eine kleine Feuerschale macht richtig was her, wenn ihr darüber Knüppelteig- oder Marshmallow-Stöcke haltet.

Wie im Sommer eignen sich Parks, um eine Winter-Grillparty zu schmeißen. Achte jedoch darauf, dass Grillen dort grundsätzlich erlaubt ist und nimm eine Mülltüte für die Entsorgung der Reste mit. Schließlich möchte niemand den Abfall sehen, wenn Schnee und Eis geschmolzen sind, auch für die Natur ist ein nachhaltiger Umgang damit wichtig.

#6 Iglu bauen

Ein Iglu zu bauen, ist eine herrliche Freizeitbeschäftigung im Winter. Damit das Unterfangen gelingt, brauchen du und deine Freunde jede Menge Schnee. Diesen sammelt ihr mit einer Schaufel in quaderförmigen Boxen. Presst den Schnee darin zusammen, sodass feste, stabile Schneequader entstehen. Ihr könnt für diesen Arbeitsschritt auch sogenannte Iglu Maker kaufen, um gerade Blöcke zu bauen.

Ordnet nun die Blöcke in einem Kreis an. Wichtig dabei ist, dass die Blöcke möglichst nah zusammenstehen und ihr Löcher bzw. Fugen mit weiterem Schnee abdichtet.

Nun wiederholt ihr den ersten Schritt, indem ihr neue Schneeblöcke für die zweite Schicht bildet, die ihr auf die erste Schicht draufsetzt. Auch hier gilt wieder: Löcher bzw. Fugen mit Schnee fest schließen, damit die Blöcke aufeinander aufgebaut werden können.

Je nach Durchmesser und Höhe des Iglus können so mehrere Reihen an Schneeblöcken entstehen.

Nun kommt der kniffelige Teil: der Bau der Kuppel. Dafür müsst ihr weitere Schneeblöcke zunächst leicht angeschrägt aneinanderreihen und auch hier wieder die Lücken mit Schnee verschließen. So entsteht ein Loch auf der Oberseite des Iglus, das ihr mit einem extra dafür geformten Schneepropfen schließt.

Zum Schluss öffnet ihr den Eingang, um Zutritt zum Iglu zu bekommen. Hierfür nehmt ihr die Schaufel, mit der ihr den Eingang ins Iglu gewissermaßen freihackt. Fertig ist die kleine Schneehütte!

#7 Wandern gehen

Mit dicken Stiefeln durch die Winterlandschaft zu wandern, ist ein unvergessliches Erlebnis. Die verschneite Natur bietet Momente der Stille und herrliche Anblicke. Wanderwege im Hügelland und in Mittelgebirgen sind wie dafür gemacht, um bleibende Eindrücke zu sammeln.

Wichtig hierbei sind vor allem zwei Dinge: Warme Kleidung nach dem Zwiebelprinzip und warme Wanderschuhe. Achte außerdem unbedingt auch auf warme Socken, genügend Wasser und/oder wärmenden Tee. Was viele angesichts der kalten Temperaturen vergessen: Sonnenschutz, z. B. als Sonnencreme. Den wirst du brauchen, wenn die Sonne scheint und der Schnee die UV-Strahlen reflektiert.

Außerdem kann es nicht schaden, Wanderstöcke mitzunehmen, um besser durch den Schnee zu kommen.

#8 Spieleabend veranstalten

Gemütlich zu Hause und zusammen spielen, dafür ist die Winterzeit perfekt geeignet. Neben Klassikern wie Mensch ärgere Dich nicht oder Mühle gibt es eine Vielzahl großartiger Gesellschaftsspiele, die einfach Laune machen.

Natürlich könnt ihr auch online zocken, aber macht es nach den Jahren der Einschränkungen doch mehr Spaß, gemeinsam an einem Tisch zu sitzen und zu spielen. Ihr findet in einem unserer Artikel Tipps zu beiden Kategorien: Gesellschaftsspiele und Online-Spiele.

#9 Eisbaden

Für die Hartgesottenen empfehlen wir den frostigen Sprung ins (Eis-)kalte Wasser. Am meisten Spaß macht das zusammen mit Gleichgesinnten, was den netten Nebeneffekt hat, dass man nicht allein das Risiko des Eisbadens eingeht. Denn Achtung: Eisbaden ist zwar sehr gesund, sollte aber nur von fitten Personen durchgeführt werden. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen bzw. Erkrankungen generell sollten vom Eisbaden absehen bzw. in jedem Fall vorab mit ihrem Arzt Rücksprache dazu halten.

Weiterhin gilt: Vorher aufwärmen mit moderater Bewegung, etwa durch eine leichte Jogging-Einheit. Keinesfalls solltest du dich jedoch verausgaben und mit einem Hitzegefühl Eisbaden betreiben! Der Kälteschock könnte für deinen Körper zu viel sein. Wichtig ist auch, langsam in das eiskalte Wasser zu gehen und nur kurz drinzubleiben. Maximal fünf Minuten sind zumutbar, merkst du körperliche Symptome wie Zittern oder Krämpfe, musst du früher raus.

Wenn du dich an diese Regeln hältst, ist Eisbaden eine der schönsten Aktivitäten im Winter.

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