Faulsein ist gar nicht so übel – #StayRelaxed

Faul sein ist gar nicht so schlecht. Denn Faulheit ist das Bestreben, mit möglichst wenig Aufwand viel zu erreichen.

Das heißt also, dass faule Menschen ihre Arbeitstechniken perfektioniert haben und somit ein perfektes Zeitmanagement haben. Denn nur wenn man sein Studium geplant hat und effizient arbeitet, kann man es sich erlauben, faul zu sein. Wer sich Prioritäten setzt, verschwendet keine Zeit mehr mit unnötigen Arbeiten, denn 20 % des Lernens sorgen für 80 % des Wissens. Im Gegensatz dazu machen die anderen 80 % der Arbeit nur noch 20 % des Wissens aus.

Damit Du das für dich nutzen kannst, haben wir dir 5 wertvolle Tipps zusammengestellt, damit du zielgerichteter durch dein Studium kommst und mehr Zeit zum chillen hast.

Hier sind unsere Top 5:

1. Planung ist das halbe Leben

Du möchtest nicht einer der Langzeitstudenten werden, sondern dein Studium möglichst in der Regelzeit beenden? Dann solltest du dir einen Schlachtplan machen. Lebe nicht nur von heute auf morgen sondern überlege dir langfristig, was du erreichen möchtest und plane den Weg dahin bis ins letzte Detail. Es hilft alles nichts, wenn du dir zwar sicher bist, dass du ein Einser-Student werden möchtest, aber keine Strategie hast, dies zu erreichen. Also mach dir einen genauen Plan (und halte diesen dann auch ein)!

2. Schuster bleibt bei deinen Leisten

Oder kurz: überfordere dich nicht. Versuche nichts unmögliches, sondern gehe alles erstmal ruhig und entspannt an. Wenn du dich selber mit lernen und stress überforderst, führt das zu nichts. Viel wichtiger als lange zu lernen: effektiv lernen. Und auch die Pausen zwischendurch sind wichtig, denn nach zu langem lernen sperrt sich auch dein Kopf irgendwann.

3. Sei produktiv – nicht beschäftigt!

Du tust sehr viel für dein Studium? Die Frage die du dir dabei immer selber stellen solltest ist, ob das was du grade tust wirklich wichtig ist und ob es dich voran bringt. Außerdem nützt es dir viel mehr, etwas kürzer aber auch effektiver zu lernen, anstatt deinen ganzen Tag mit pseudo-wichtigen Aufgaben zu füllen. Denn das führt nur dazu, dass du am Ende fast keine Zeit für Sachen hast, die wirklich Spaß machen und weitergekommen bist du auch nicht.

4. Lerne aus Fehlern!

Auch wenn es frustrierend ist: Lass dein letztes Semester Revue passieren. Was lief gut? Was eher nicht so? Fehler sind menschlich und überhaupt nicht schlimm. Was hingegen schlimm ist, seine Fehler einfach so hinzunehmen. Analysiere deine Fehler genau, hinterfrage sie und lerne daraus. Auch wenn es nicht besonders viel Spaß macht, sich über Dinge Gedanken zu machen, die nicht so gut funktioniert haben. Aber damit ersparst du dir das gleiche blöde Gefühl beim nächsten Mal.

5. #StayFriends statt Einzelkämpfer

„In einer halben Stunde fang ich an zu lernen“ versucht der innere Schweinehund das schlechte Gewissen zu beruhigen. Das passiert dir nicht, wenn du einen verbindlichen Termin einzuhalten hast. Ob du dich mit deinem besten Freund/in, einer Lerngruppe oder mit deinen Kommilitonen zusammensetzt ist dabei ganz egal. Was zählt ist, das du das Lernen nicht länger aufschieben kannst und ihr euch gegenseitig motivieren könnt. Und wenn ihr dann effektiv zusammen gelernt habt, könnt ihr euch IM NACHHINEIN auch mit einem Bier belohnen.

Zusammengefasst heißt das also:

Lernst du effektiv mit einem Plan, dann kannst du dir auch erlauben, faul zu sein. Und mal ganz ehrlich? Faul sein macht viel mehr Spaß, wenn du nicht ständig im Hinterkopf hast, was du noch alles erledigen musst, sondern weißt, dass du den Tag produktiv genutzt und  das erreicht hast, was du dir vorgenommen hast.

#StayRelaxed

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