#StayCasting - WG-Casting oder wie finde ich den perfekten Mitbewohner?

Bald geht das neue Semester wieder los, was bedeutet, dass viele Studenten frisch auf Wohnungssuche sind und andere ihr Studium beendet haben und nun auf der Suche nach einem Nachmieter sind, weil sie in eine neue Stadt aufbrechen. Allen stellt sich dieselbe Frage: Wie will ich wohnen? Suche ich eine eigene Bude oder soll es ein Zimmer in einer WG sein?

Für viele WG-Bewohner ist das die Zeit der Veränderungen/Umschwünge, denn Zimmer werden leer und müssen wieder neu besetzt werden, damit die Miete nicht plötzlich exponentiell ansteigt.

Aber die Auswahl neuer Mitbewohner ist immer ein gewisses Pokerspiel, denn wie gut kann man eine Person innerhalb von 30-45 Minuten bei einem Casting einschätzen und sich sicher sein, dass das Zusammenleben auf engstem Raum einwandfrei funktioniert.

Folgend haben wir euch ein paar Tipps und Tricks zusammengestellt, um euch die Suche nach dem perfekten Match etwas zu erleichtern und in die für euch richtige Bahn zu lenken.

1.) Mit welcher Einstellung gehen wir an die Suche?

Eine wichtige Frage, die die bereits vorhandenen Mitbewohner unter einander klären sollten ist, was für einen Mitbewohner sie suchen. Seid ihr viel Zuhause und sucht einen Mitbewohner mit dem ihr viel unternehmen könnt oder seid ihr eher auf der Suche nach einer Zweckgemeinschaft?

2.) Über welche Plattform suchen wir den Kandidaten?

Wie ihr bestimmt durch eure eigene Suche erfahren habt, gibt es wahnsinnig viele Internetseiten, die man bei seiner Wohnungssuche durchforsten kann. Hierbei ist eine viel und gern genutzte: www.wg-gesucht.de . Wenn man sich dazu entscheidet das Zimmer auf wg-gesucht zu stellen, lädt man natürlich jegliche Art von Menschen zu sich ein. Das kann sowohl Vorteile als auch Nachteile haben. Entweder man hat Glück und lernt jemanden kenenn, der super passt oder man stellt im Nachhinein fest, dass es eine Fehlentscheidung war.

Eine Option, die auch gern gewählt wird ist auf Facebook, Instagram oder einem anderem sozialen Medium zu posten, dass bei einem ein Zimmer frei wird. Dann ist es leichter einzuschätzen, wo die Menschen herkommen und man kann im Zweifel auch bei Freunden nachfragen, wie der potentielle Mitbewohner außerhalb eines WG-Castings ist.

3.) Wie gestalten wir das WG-Casting?

Je nachdem wie man sich in den vorigen Punkten entschieden hat, sollte man das Casting für seine WOhngemeinschaft gestalten. Wenn es sich um eine reine Zweck WG handelt, sollte man sich im Vorhinein überlegen, was für Reibungspunkte entstehen könnten und worauf man persönlich viel Wert legt. Das könnte zum Beispiel die Einhaltung des Putzplans sein, dass der andere kein Ruacher ist usw.

Sucht ihr jedoch einen Mitbewohner mit dem ihr ab und zu auch mal nette Abende verbringen könnt, solltet ihr das Casting persönlicher auslegen. Ob die Chemie stimmt, merkt man oft bereits beim ersten Händedruck, deshalb sollte man auf jeden Fall ein persönliches Casting abhalten. Wenn man dann die Formalitäten, wie „Was machst du?“, „Woher kommst du?“ und so weiter aus dem Weg geräumt hat, geht es daran eine Strategie zu finden wie man sein Gegenüber in wenig Zeit so gut wie möglich einschätzen kann.

Eine interaktive Variante hierbei, ist eine Art Speed Dating zu entwerfen. Hierbei kann man  sich immer zwei Wortpaare aussuchen, wie zum Beispiel „Pink oder Schwarz“ und dann muss der Interviewte sich in Sekundenschnelle für einen der beiden Begriffe entscheiden. Natürlich ist so ein SPiel keine Garantie dafür, dass das WG-Leben am Ende reibungslos funktioniert, aber es hilft spielerisch dabei herauszufinden, ob der andere einem sympathisch ist oder nicht.

4.) Gebt allen Interessenten Rückmeldung!

Im Endeffekt muss man sich dann für eine Person entscheiden und so schwer es einem auch fallen mag, ist es nur fair auch allen eine Rückmeldung zu geben.

Eine magische Formel für den perfekten Mitbewohner oder die perfekte Mitbewohnerin gibt es leider nicht, aber wenn man etwas fokussiert bei der Suche voranschreitet und sich an den oben genannten Punkten entlanghangelt, kann man wenig falsch machen. Die Suche ist natürlich trotzdem immer mühsam, deshalb biete ein Studentenwohnheim, wie Staytoo, eine sehr gute Symbiose aus zusammenleben und alleine wohnen. Man hat eine Gemeinschaft um sich herum und gleichzeitig kann man sich ohne Anstrengungen in seine eigenen vier Wände zurückziehen. Wer sich also den ganzen Stress sparen will und doch lieber alleine wohnen möchte, findet bei uns das perfekte Mittelmaß.

Hier findet ihr noch ein paar hilfreiche Links zu dem Thema:

 

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