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Halloween Fun Facts

Der Begriff Halloween kommt ursprünglich von All Hollows’ Eve und beschreibt die Volksbräuche am Abend und in der Nacht vor Allerheiligen, also die Nacht zwischen dem 31. Oktober und dem 1. November. In seinem Ursprung war dieses Brauchtum vor allem im katholischen verbreitet, aber uns ist vor allem aus den Vereinigten Staaten bekannt. Das liegt daran, dass die irischen Auswanderer ihr Bräuche in den USA in Erinnerung an ihre Heimat weiter gepflegt und ausgebaut haben. Noch mehr Fun Facts zu Halloween findet ihr im folgenden Artikel.

  • Neben Weihnachten liegt Halloween auf Platz zwei der kommerziellsten Feste in den USA. Amerikaner geben ungefähr 6,9 Milliarden Dollar für Halloween aus, wobei das meiste davon für Süßigkeiten, Kostüme und Partys verwendet wird. Es wird auch erstaunlich viel Geld für Halloween-Kostüme für Haustiere ausgegeben.
  • Der Durchschnittsamerikaner isst an Halloween circa 1,6kg Süßigkeiten, was dem Gewicht eines kleinen Chihuahuas entspricht.
  • Der schwerste Kürbis der Welt wurde in einem Garten in der Schweiz gezüchtet: Er wog fast 1.054kg, also so viel wie ein Kleinwagen.
  • Halloween kommt ursprünglich aus Irland. Dort haben sie schon vor 2000 Jahren „Samhain“ als Ende der Erntezeit gefeiert, weil in der letzten Nacht eines Jahres angeblich Geister unterwegs waren. Die irischen Auswanderer haben ihre Bräuche dann in den Vereinigten Staaten weiter gepflegt und ausgebaut.
  • Die Samhainophobie gehört zu den spezifischen Phobien und bezeichnet die übertrieben starke Angst vor Halloween oder Samhain.
  • Im Jahre 1991 kam das Halloween-Fest nach Deutschland. Im Irak herrschte damals Krieg, weshalb man es unpassend fand Karneval groß zu feiern. Die Lager der Spielwarengeschäfte waren jedoch voll mit Kostümen, weshalb ein anderes Verkleidungsfest herhalten musste.
  • In England wird Halloween eher im kleinen Kreise gefeiert und ist als „Nutcrack Night“ bekannt. Das kommt daher, dass verliebte an diesem Abend Nüsse ins Feuer legen, um zu sehen, ob sie platzen. Wenn diese mit einem lauten Knall platzen, soll das die große Liebe versprechen.
  • Der Dia de los Muertos wird oft fälschlicherweise als das mexikanisches Halloween bezeichnet. Die Verwechslung ist nachvollziehbar, denn sowohl an Halloween als auch am Dia de los Muertos dreht sich alles um gruselige Kostüme und den Tod. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass Halloween auf der Angst vor dem Tod und Geistern basiert und der mexikanische Totentag hingegen den Tod freudig begrüßt und gar zelebriert.
  • In Japan wird anstatt Halloween das O-bon Fest zu Ehren der verstorbenen Ahnen abgehalten. Hierbei kommen Mitte August jeden Jahres die Familien in ihren Heimatorten zusammen, um die Familiengräber zu pflegen und die Geister zu sich zu rufen. An manchen Orten werden am Ende des Festes Laternen auf Flüsse gesetzt, um die Ahnen zurück in ihr Reich zu geleiten.
  • Spanier backen sogenannte Huesos de Santo (Knochen der Heiligen) und legen sie an Halloween auf Gräber der Verstorbenen.

Happy Halloween and #StayScared!

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