#StaySkiing – Sonnenskiwochen im März

Für die meisten von euch fangen jetzt die Semesterferien und somit auch die vorlesungsfreie Zeit an. Hoffentlich hast du schon Pläne wie du die Zeit nach den Klausuren nutzt, bevor es dann im April in der Uni wieder heißt: „Volle Kraft voraus!”. Falls du noch nicht genau weißt wo es hingehen soll, haben wir ein paar Tipps für dich zusammengestellt, wie du in die Skiferien fahren kannst ohne den nächsten Monat mit einem riesigen Minus zu beginnen. Und mal ehrlich, im März ist es eh am Schönsten im Schnee. Die Tage werden merklich länger und die Sonne gewinnt an Kraft. Auf geht’s zum Sonnenskifahren!

1.) Timing ist alles

Als Studenten solltest du alle Vorteile ausnutzen, die du hast. Ein ganz großer ist die zeitliche Flexibilität, denn du bist nicht an Schulferien gebunden. Meistens sind Hotels, Skipässe usw. wesentlich teurer, wenn Skiferien anstehen. Also, am besten fahrt ihr in den letzten zwei Märzwochen, denn in den ersten zwei Märzwochen haben zum Beispiel die Hamburger Skiferien. Aber aufgepasst, je später du im Jahr fährst, umso höher sollte das Skigebiet liegen. Ansonsten können gerade die Südhänge ab Mittag sehr weich werden. Und wer will schon im Sulz fahren, dass kostet Kraft und erhöht die Verletzungsgefahr.

2.) Unterkunft: Hotel oder Apartment?

Wahrscheinlich möchtest du nach einem langen Tag auf der Piste am Abend nicht auch noch kochen müssen. Aber, mit mehreren Freunden ein Apartment zu mieten und sich selbst zu verpflegen ist im Zweifel deutlich günstiger, als ein Hotel. Zusätzlich kann man dann auch noch in der Heimat einkaufen gehen und sich die etwas teureren Supermarktpreise vor Ort ersparen.

3.) Frankreich, mon amie

Wusstest du, dass Apartments in Frankreich oft deutlich günstiger sind als in Österreich und der Schweiz? Außerdem befinden sich einige der größten Skigebiete dort. Zusätzlich bietet Frankreich kulinarisch wahnsinnig viel, wer hat nicht Lust auf ein Croissant vor dem Skifahren?

4.) Slowenien

Kranjska Gora ist ein alpiner Ferienort im Nordwesten Sloweniens, nicht weit entfernt von den Gletscherseen und den Bergen des Nationalparks Triglav. Dieses Skigebiet ist noch nicht von so vielen Touristen überlaufen, daher sind die Skipässe noch erschwinglich und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Bekannt ist Kranjska Gora aus dem alpinen Weltcup-Zirkus, also auf geht es!

5.) Tschechien

Ein weiterer Geheimtipp unter Wintersportlern ist Tschechien und dort ganz besonders der Ort Spindlermühle. Dieses Skigebiet ist noch nicht so bekannt und daher bislang keine riesige Touristenattraktion. Das zeigt sich beispielsweise an den studentenfreundlichen Preisen, den mit ca. 35 EUR/Tag sind Skipässe dort sehr günstig. Außerdem gibt es eine relativ große Auswahl an Hotels in allen möglichen Preisklassen und das Skigebiet an sich sorgt für reichlich Abwechslung.

6.) Deutschland

Auch bei uns in Deutschland kann man gut Skifahren gehen, zum Beispiel im Skigebiet Spitzingsee. Dort kann es zwar am Wochenende relativ voll werden, aber im allgemeinen kann man dort gut Skifahren ohne gefühlt alle zwei Sekunden fast umgefahren zu werden. Das Skigebiet liegt zwischen 1.100 und 1.600 Höhenmetern und bietet neben den 20 Pistenkilometer auch einen Funslope sowie Flutlichtabfahrten (Donnerstags und Freitags). Im letzten Winter hat das Skigebiet zwei Auszeichnungen erhalten: einmal das Prädikat „Geprüftes Skigebiet“ von der Stiftung Sicherheit im Skisport und von skiresort.de wurde es zum Testsieger 2018 in der Kategorie „Geheimtipp: Weltweit führendes Skigebiet bis 20 km Pisten“ gekürt. Alles in allem kein riesiges Skigebiet aber perfekt für ein paar Tage!

Die sogenannten „Hörnerdörfer“ in den Allgäuer Alpen sind ein Zusammenschluss aus fünf eher kleineren Skigebieten. Hier kann man bereits für 26 EUR/Tag über die Piste brettern.

7.) Günstig ankommen

Flüge sind meistens viel zu teuer, aber es gibt Anbieter wie L’Tur durch die man möglichst günstige Zugpreise ergattern kann. Es kann gut sein, dass diese nicht zu sonderlich angenehmen Uhrzeiten anfallen, aber dafür kannst du dann beim Après Ski ein bis zwei Drinks mehr zu dir nehmen.

Wir hoffen die Tipps haben dir bei der Auswahl oder Ideenfindung etwas weiter geholfen und du kannst dich vor dem neuen Sommersemester nochmal ordentlich auf den Pisten und beim Après Ski austoben. Genieße die Wochen bevor es wieder losgeht und lass die Seele nochmal ordentlichen baumeln.

#StaySkiing

Menü
YouTube
Facebook
Instagram
Hotline
Besichtigungstermin