Studieren in der Pandemie: 5 Tipps

Seit Monaten schränkt Corona unser Leben ein. Doch es gibt Dinge, die du tun kannst, um die Situation für dich angenehmer zu machen. Wir geben Tipps, wie Studieren in der Pandemie gelingt und du gleichzeitig gut für dich sorgst.

Apartment schön einrichten

Die Apartments von Staytoo sind so ausgestattet, dass du über ein eigenes Bad, eine eigene Küche sowie einen Wohn- und Schlafbereich mit Arbeitsfläche verfügst. Verleihe den Räumen deinen individuellen Touch, belebe sie mit Pflanzen, schmücke die Wände mit Bildern, verziere das Bücherregal mit Deko-Elementen nach deinem Geschmack. So erschaffst du eine Wohlfühlzone, die umso wichtiger ist, je mehr wir uns drinnen aufhalten.

Schaffe dir eine Tagesstruktur

Viele Vorlesungen finden nach wie vor digital statt, in einigen Bundesländern läuft der Unibetrieb bereits unter der 3-G- oder 2-G-Regel. Allerdings kann sich das jederzeit ändern, wenn die Zahlen weiter steigen. Ob du weiterhin in den Hörsaal gehen kannst oder das Studium digital fortsetzt: Schaffe dir eine Tagesstruktur.

Stehe morgens immer zur gleichen Zeit auf, iss zu den gleichen Zeiten, gehe abends um dieselbe Uhrzeit ins Bett. Baue dir so eine Morgen-, Tages- und eine Abendroutine. Setze dir feste Lern- und Arbeitszeiten für den Tag und plane auch genügend Pausen und Freizeit ein. Geh regelmäßig an die frische Luft, spaziere, fahre Rad. Koche gesund und ohne Hektik.

Aus diesen Abläufen werden nach einigen Wochen Gewohnheiten. Diese Form des Selbstmanagements wird dir eine Stabilität in turbulenten Zeiten geben.

Beschäftige dich mit Positivem

Sich in der heutigen Zeit über die aktuelle Lage zu informieren, ist wichtig. Doch ein Zuviel an negativen Nachrichten zieht runter. Genauso wichtig ist daher, dass du deinen Geist mit positiven Impulsen fütterst. Dazu gehören zum Beispiel lustige Filme, ein spannendes Buch oder ein geselliger Abend mit Freunden.

Nutze die Gelegenheit, um beim Studium richtig Gas zu geben: Schaue Lernvideos, mache Online-Kurse, tue alles, was dich weiterbringt, anstatt zu viele News zu konsumieren.

Suche dir Unterstützung

Um gut durch diese herausfordernde Zeit zu kommen, ist emotionale bzw. mentale Unterstützung hilfreich. Diese kann in Form von Onlinekursen für mentale Gesundheit, aber auch mithilfe von Coaches erfolgen.

Scheue dich auch nicht davor, psychologische bzw. psychosoziale Beratung in Anspruch zu nehmen. Viele Hochschulen bieten diese an und du brauchst dich nicht dafür zu schämen.

Etliche Studenten haben zurzeit mit psychischen Problemen zu kämpfen, da das Studieren in der Pandemie alles andere als einfach ist. Nimm daher jede Unterstützung in Anspruch, die du bekommen kannst.

Erweitere deinen Freundeskreis

Aufgrund der Einschränkungen sind wir alle mehr zu Hause als sonst. Das heißt aber nicht, dass du dich isoliert fühlen musst. Auch in der Pandemie kannst du neue Menschen kennenlernen und so deinen Bekannten- und Freundeskreis erweitern – Vierbeiner eingeschlossen. Gemeint sind Hundesitting-Apps, in denen du ein Profil anlegen kannst. Ähnlich wie bei einer Dating-App können Hundebesitzer in der Nähe dich aussuchen, damit du mit ihrem Liebling Gassi gehen oder sitten kannst. So kommst du an die frische Luft, hilfst und knüpfst neue Kontakte.

Oder du wirst in Social-Media-Gruppen zu Themen aktiv, die dich interessieren. Hierbei empfehlen sich regionale Gruppen, da man sich so auch vor Ort treffen kann.

Studieren in der Pandemie: Zuversichtlich bleiben (Extra-Tipp)

Das ist der wohl wichtigste Tipp: Erschaffe dir ein positives Mindset. Die entscheidende Grundlage hierfür sind Glaubenssätze. Irgendwann wird Corona vorbei sein. Daran zu glauben und zuversichtlich zu bleiben, gibt dir Kraft für den Alltag. Wir glauben auch daran und vor allem glauben wir an dich und deinen Studienerfolg!

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