So bleibst du im Studium motiviert

Du fühlst dich müde, antriebslos und musst trotzdem lernen? Mach dir keine Sorgen, mit den richtigen Routinen und unseren fünf Tipps gegen den Winterblues kommst du produktiv und motiviert durch die kalte Jahreszeit. Das Wintersemester bringt mit dem Herbst und dem Winter nicht nur kalte Tage, sondern oft auch eine gedrückte Stimmung mit sich. So fühlen sich viele Studierende in dieser dunklen Jahreszeit ziemlich niedergeschlagen. Eigentlich möchtest du lernen, aber deine Konzentrationsfähigkeit lässt nach und der Lichtmangel stört deinen Schlaf-Wach-Rhythmus sowie deinen Hormonhaushalt erheblich. Folge: Winterblues is loading…

Wenn Tage kürzer werden und alles grau wirkt

Es ist wieder so weit, gerade im Winter wird unser Glückshormon Serotonin weniger und unser Schlafhormon Melatonin mehr. Dieser Prozess führt zur Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Überforderung, natürlich genau dann, wenn wir es am wenigsten brauchen, also mitten im Wintersemester. Vor allem das fehlende Tageslicht macht uns im Winter zu schaffen, das ist ein typisches Symptom für den Winterblues. Diese kalte Jahreszeit beeinflusst nicht nur unsere Einstellung, sondern auch unsere Lernmotivation und sogar unser Denkvermögen.

Der Winterblues trifft insbesondere Studierende

Wenn die Herbst-Winter-Saison beginnt, bringt sie nicht nur Lichtmangel, sondern auch neue Herausforderungen im Studium mit sich. Studierende wissen genau, was gemeint ist. Und hier sind fünf typische Situationen, die eventuell auch dir bekannt vorkommen:

  1. Dauermüde und antriebslos: Dein Schlafhormon Melatonin wirkt in diesem Fall länger und du kommst morgens kaum noch aus dem Bett.
  2. Bedrückte Stimmung und Überforderung: Dein innerer Schweinehund gewinnt, selbst kleine Lernziele wirken auf einmal gewaltig für dich.
  3. Weniger soziale Kontakte: Du ziehst dich zurück, weil es kalt und dunkel ist. Aber Achtung, Einsamkeit verstärkt depressive Symptome!
  4. Prüfungsstress und Schlafstörung: Wegen des Melatonins verschiebt sich dein Rhythmus, die Hausarbeiten und Klausuren rücken jedoch immer weiter näher.
  5. Winterdepression: Hält dein Stimmungstief länger an, ist das kein gutes Zeichen. Um weitere Folgen des Winterblues zu vermeiden, wäre ein Besuch beim Hausarzt oder bei der Hausärztin vielleicht keine so schlechte Idee.

Diese Zeichen zeigen nämlich, wie stark der Herbst und Winter unser Wohlbefinden prägen können. Doch die gute Nachricht ist, dass du aktiv etwas dagegen tun kannst, und zwar sofort.  Besonders bei Prüfungsstress und Schlafstörungen kann bereits ein ausgewogenes Frühstück oder sogenanntes Brainfood wahre Wunder bewirken. Bevor wir zu unseren fünf Tipps gegen den Winterblues übergehen, schau doch gerne in unseren Beitrag 🔗 Brainfood fürs Studium, für noch mehr Energie-Tipps zum Lernen. Jetzt, wo du schon einen kleinen Vorgeschmack bekommen hast, zeigen wir dir nun, wie du den Winterblues besiegen kannst.

5 Tipps, um den Winterblues zu besiegen

1. Tanke mehr Tageslicht und schnappe mehr frische Luft

Der beste Stimmungsaufheller ist, wie immer, das natürliche Licht tagsüber. Ein Spaziergang vor der Uni bringt deinen Kreislauf in Schwung und aktiviert Glückshormone wie Endorphine und Serotonin. Das hilft deinem Körper, Stress abzubauen und dich ausgeglichener zu fühlen. Zeigt sich die Sonne selten, könnte dir eine Tageslichtlampe helfen, die dein Hormongleichgewicht stabilisiert und dein Mindset positiv beeinflusst. Wie heißt es so schön: „Probieren geht über Studieren.“

2. Gestalte dein Zuhause zur Wohlfühloase

Wenn es draußen kalt ist, ist Gemütlichkeit die beste Therapie gegen dein Stimmungstief. Sobald alles grau wird, helfen dir Lichterketten, Kerzen, Tageslichtlampen und warme Farben, den Winterblues zu besiegen. Mach es dir mit einem heißen Tee gemütlich in deiner Wohnung oder triff dich mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt zu einem Glühwein. Schon solche kleinen Rituale bringen Wärme und Freude in deinen Alltag und machen diese Zeit sogar genießbar.

3. Lernmotivation durch Bewegung und Mindset

Mit ein paar kleinen Dehnübungen vor dem Lernen lockerst du deinen Körper und bringst deinen Kreislauf voll in Schwung. Regelmäßige Bewegung fördert deine Produktivität. Baue, auch wenn es dir schwerfällt, klare Lernziele und Pausen in deinen Alltag ein, um eine Überstrapazierung zu vermeiden. So bleibst du fokussiert und kannst trotz Winterblues effektiv lernen.

4. Soziale Kontakte pflegen und vernetzen

Denk daran, Isolation verstärkt den Winterblues. Also, auch wenn es draußen kalt ist, suche aktiv den Kontakt zu anderen, ob beim gemeinsamen Kochen, Lernen oder einfach zum Ablenken. Ein soziales Umfeld gibt einem Energie und Halt. Die Staytoo-Community bietet eine tolle Möglichkeit, sich zu vernetzen und diese schwere Jahreszeit gemeinsam positiv zu überstehen.

5. Höre auf deinen Körper, wenn Symptome bleiben

Wenn du wochenlang niedergeschlagen bist oder depressive Stimmung verspürst, was wir natürlich nicht hoffen, da du unsere fünf genialen Tipps anwenden wirst, sprich das aktiv an. Scheue dich nicht, zum Arzt zu gehen. Manchmal kann eine Winterdepression hinter der Antriebslosigkeit stecken, verursacht durch Lichtmangel und weniger Serotonin. Das Einholen professioneller Hilfe ist kein Zeichen von Schwäche, sondern der Weg, eine Lösung zu finden und zugleich ein Schritt zu dir selbst. Hier kannst du auch ganz einfach einen Selbsttest durchführen.

Fazit: Auch Grau kann schön sein

Der Winter mag zwar kalt und dunkel sein, vergiss jedoch nicht, dass du das Licht in deiner Hand hältst. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten wie mehr Tageslicht tanken, Bewegung in den Alltag integrieren, Kontakte pflegen und positiv eingestellt sein, besiegst du den Winterblues und bleibst weiterhin erfolgreich im Studium. Auch wenn die Tage kürzer sind, können ein bisschen Sonnenlicht, eine Tasse Tee und gute Gesellschaft wahre Wunder bewirken.

Lust auf mehr Tipps rund ums Studentenleben? Schau dir mal unser Journal an, dort findest du weitere spannende Beiträge!

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Das Staytoo-Team